Blog zum Baby- und Kleinkindschlaf

Einschlafen an der Brust-
wenn NUR das klappt

„Dein Baby schläft nur an der Brust ein.“
Dieser Satz wird so oft als Problem beschrieben.

Aber weißt du was?
Für dein Baby ist es keines.
Es ist Nähe. Sicherheit. Regulation. Liebe. 💛

Das Einschlafstillen ist biologisch sinnvoll, bindungsstark und wunderschön.
Solange es sich für euch beide richtig anfühlt.

Doch manchmal kommt der Punkt,
an dem du innerlich flüsterst:
„Ich kann gerade nicht mehr.“

Und genau da beginnt ein neuer Weg.
Nicht, weil etwas falsch läuft.
Sondern weil deine Bedürfnisse genauso zählen wie die deines Kindes.

Und hier kommt etwas, das viele nicht wissen:
Nur weil dein Kind aktuell an der Brust einschläft,
bedeutet das nicht, dass es immer so bleiben muss.

Neue Wege dürfen entstehen.
Andere Begleitungen dürfen wachsen.
Veränderung darf sanft sein.

Du darfst verändern.
Liebevoll. Sanft. Ohne Druck. Ohne Tränen.
In eurem Tempo.

✨ Wenn du in dir spürst,
dass du etwas verändern möchtest
und dir dabei liebevolle Begleitung wünschst:

buch dir gerne hier ein kostenloses und unverbindliches Kennenlernen
und lass uns gemeinsam schauen,
ob wir einen Weg finden, der sich für euch richtig anfühlt.

Ich begleite dich mit ganzem Herzen.

Co-Sleeping
Der Grund, warum wir nicht wegkommen

„Ich darf mich nicht bewegen.“

Das war mein Gedanke bei jedem Tagschläfchen.
Ich lag neben meinem Kind.
Durstig. Hungrig. Verspannt.
Mit dem Wunsch nach einer Dusche, einem Kaffee, fünf Minuten nur für mich.

Und gleichzeitig diese andere Stimme:
„Mein Kind braucht meine Nähe.
Wenn ich gehe, wacht es auf.
Dann war alles umsonst.“

Diese Zerissenheit kennt nur,
wer schon mal regungslos neben einem schlafenden Baby lag
und sich dabei selbst Stück für Stück vergessen hat.

Ich dachte lange,
ich müsse nur den perfekten Zeitpunkt finden, um aufzustehen.

Bis ich verstanden habe:
Es liegt nicht am Zeitpunkt.
Es liegt an der Schlaftiefe.

Nur wenn dein Kind in einem ausreichend tiefen Schlaf ist,
kannst du den Raum verlassen –
ohne Stress, ohne ständiges Wieder-Hineinrennen,
ohne dieses Gefühl des Gefangenseins.

Und das ist nichts,
was einfach „von allein“ passiert.
Es ist etwas, das man liebevoll erarbeiten kann.

Heute schläft mein Kind.
Und ich darf wieder atmen.

🤍 Wenn du dich hier wiedererkennst und dir wünschst, dass sich eure Tagschläfchen verändern dürfen:

 

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Schnuller abgewöhnen - 
der richtige Zeitpunkt

Wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt, den Schnuller abzugewöhnen?
Vielleicht hast du genau diese Frage schon so oft im Kopf hin- und hergeschoben…
Zwischen „Ich weiß, es wäre gut“ und „Aber ich will mein Baby doch nicht überfordern“.
Ich kenne dieses Gefühl so gut. ❤️

Für mich persönlich ist der beste Zeitpunkt: so früh wie möglich – liebevoll, Schritt für Schritt und ohne Drama.
Nicht, weil du „schuld“ bist, wenn dein Kind den Schnuller hat. Ganz im Gegenteil:
Viele von uns greifen aus absolut verständlichen Gründen dazu. Auch ich.
Und niemand sollte sich dafür verurteilt fühlen.

Aber: Sobald der Schnuller da ist, lohnt es sich, früh wieder hinzuschauen.
Einfach, weil wir wissen:
Er kann Risiken mitbringen – für Zähne, Mundmotorik, Kieferentwicklung.
Und je früher wir ihn wieder verabschieden, desto kleiner werden diese Risiken.

Spätestens rund um den 1. Geburtstag, wenn das Sprechen beginnt, wird der Schnuller dann wirklich zum Störfaktor.
Er beeinflusst die Sprachentwicklung, schluckt Laute weg, verhindert Übung – und das muss nicht sein.

Und genau hier darfst du Unterstützung annehmen.
Du musst das nicht allein wuppen. 🤍

Wenn du dir wünschst, den Schnuller sanft, sicher und ohne nächtliche Kämpfe abzugewöhnen, dann begleite ich euch sehr gerne auf diesem Weg. Hier findest du meinen Kurs, der dir all das Wissen vermittelt, mit dem du den Schnuller liebevoll verabschieden kannst.

Außerdem kann ich dir noch mein E-Book ans Herz legen.
Die 6 häufigsten Fehler bei der Schnuller-Entwöhnung – und wie du sie vermeidest.
Damit du den Abschied liebevoll, klar und entspannt gestalten kannst. 🕊️✨

Zum E-Book!

Feiertage - so bleibst du mit Baby entspannt

Die Feiertage sind magisch… und gleichzeitig können sie sich mit Baby oft ganz anders anfühlen, als man es sich ausgemalt hat.
Mehr Menschen. Mehr Geräusche. Mehr Termine.
Und irgendwo dazwischen ein kleines Wesen, das all das noch gar nicht einordnen kann – und du, die versucht, allem gerecht zu werden.

Wenn du dich jetzt schon fragst, wie ihr das alles mit dem Schlaf schaffen sollt:
Du bist nicht allein. Wirklich nicht. 🤎

Hier sind ein paar Dinge, die euch ein bisschen Ruhe zurückgeben können:

1️⃣ Bleibt – so gut es eben geht – bei eurer Tagesstruktur.
2️⃣ Schafft abends einen sanften Übergang: 45 Minuten vorher runterfahren.
3️⃣ Gönnt euch kleine Ruheinseln zwischendurch.
4️⃣ Viel Körperkontakt. Gerade jetzt.
5️⃣ Dein Baby muss nicht von allen gehalten werden. Du darfst es schützen.
6️⃣ Meinungen anderer müssen nicht deine Wahrheit sein.
7️⃣ Und wenn mal etwas nicht klappt: Es ist okay. Go with the flow.

Du machst das so liebevoll.
So umsichtig.
So viel besser, als du selbst denkst.

Und am Ende zählt nicht, ob alles „perfekt“ läuft –
sondern dass ihr euch sicher fühlt.
Dass dein Baby dich hat.
Und dass ihr die Feiertage so gestaltet, wie es für euch richtig ist.

✨ Wenn du genau solche einfühlsamen Impulse brauchst: Du bist hier richtig.

 

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Müdigkeitsanzeichen

Müdigkeitsanzeichen früh erkennen – bevor das Baby übermüdet ist – kann echte Wunder wirken. 💛

Frühzeichen:
• leerer Blick, teilnahmslos wirken
• Augen ausweichen, starren ins Leere

Weitere sichtbare Signale:
• Augenreiben, ans Ohr fassen, Fäuste ballen
• rote Augenbrauen oder Wangen

Eltern machen das nicht absichtlich – Übermüdung passiert schnell und ist völlig normal.
Wenn ihr das Gefühl habt, dass eure Tagesabläufe oft „kippen“ oder die Abendroutine stressig wird:

👉 Im Coaching "Euer Rhythmus" schauen wir uns gemeinsam euren Rhythmus an.

 

Übermüdung -Woran erkennst du sie?

Übermüdung fühlt sich für Eltern oft total unfair an:
Das Baby ist müde, und trotzdem wird alles anstrengender.
Und das ist nicht deine Schuld – Übermüdung passiert schnell, vor allem wenn man noch kein klares Gefühl für Wachzeiten oder Müdigkeitssignale hat.

Viele Babys zeigen dann z. B.
• langes, anstrengendes Einschlafen
• weinen oder überstrecken
• wirken plötzlich wach und überdreht
• sehr unruhige erste Nachthälfte
• frühes Aufwachen

Das alles bedeutet nicht, dass du etwas falsch machst.
Es bedeutet nur: Der Körper war zu müde, um runterzufahren – und Cortisol hält ihn wach.

Wenn du das Gefühl hast, dass die Tage bei euch oft „kippen“ oder Abende chaotisch werden:

👉 Ich schaue mir euren Rhythmus gern gemeinsam mit euch an.
Bucht dazu einfach gerne mein Coaching "Euer Rhythmus".

Übermüdung - Was ist das?

Viele Eltern fühlen sich verunsichert, wenn ihr Baby trotz großer Müdigkeit nicht einschlafen kann.
Und ganz ehrlich: Das hat nichts mit „falschem Verhalten“ oder fehlender Intuition zu tun.
Übermüdung passiert schnell – gerade bei Babys.
Ihr Nervensystem ist noch so unreif, dass sie nur kurze Wachzeiten gut schaffen können. Und wenn diese Zeit überschritten wird, schaltet der Körper in eine Art Alarmmodus und schüttet Cortisol aus.
Nicht, weil dein Baby „nicht schlafen will“.
Sondern weil es gerade zu müde ist, um loszulassen.

Deswegen geht es nicht darum, alles perfekt zu timen oder aus Angst den ganzen Tag auf die Uhr zu starren.
Sondern darum, ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Wachzeiten für dein Kind gerade passen – und wie du seinen Rhythmus unterstützen kannst, ohne Stress.

Und wenn du das Gefühl hast, dass dein Kind schnell übermüdet oder der Tag irgendwie „immer kippt“:

👉 Wir können uns euren Rhythmus gemeinsam anschauen.
Bucht dazu einfach gerne mein Coaching "Euer Rhythmus".

Selbstständiges Einschlafen? Nicht mit mir.

✨ „Selbstständig einschlafen“ – ein Mythos, der uns Mamas so lange begleitet hat.

Früher dachte ich auch: „Er muss das lernen. Alleine. Sonst wird das nie!“
Und weißt du was? Ich war nicht nur verunsichert – ich war auch so verdammt hart zu mir selbst.

Dabei ist die Wahrheit so einfach und so befreiend:
👉 Babys KÖNNEN nicht selbstständig einschlafen.
Noch nicht. Weil Selbstregulation eine Fähigkeit ist, die sich erst im Laufe der frühen Kindheit entwickelt.
Keine „Marotte“. Kein „Verwöhnen“. Kein „Spielchen“.
Ein grundlegendes Bedürfnis. Nähe. Geborgenheit. Sicherheit.

Und genau DAS dürfen wir unseren Kindern schenken.
Ohne schlechtes Gewissen. Ohne Druck. Ohne dieses ständige “Ich mache alles falsch”-Gefühl.

Wenn du dein Kind liebevoll beim Einschlafen begleitest, machst du nichts kaputt.
Du stärkst es. Und dich.
Ihr geht gemeinsam – nicht gegeneinander.

🤍 Und hey: Wenn sich eure aktuelle Einschlafsituation gerade schwer anfühlt, heißt das nicht, dass du versagt hast. Vielleicht ist es nur Zeit für eine kleine, liebevolle Veränderung. Ich begleite euch gerne dabei.

Buche dir jetzt hier ein kostenloses und unverbindliches Kennenlernen mit mir.

Vermeide diese Dinge bei eurer Abendroutine

Eine gute Abendroutine ist wie eine kleine Brücke in den Schlaf: Sie schenkt deinem Kind Sicherheit, Nähe und hilft ihm, leichter loszulassen. 💛
Doch oft sind es Kleinigkeiten, die unbewusst stören – und genau die schauen wir uns heute an:

✨ Zu spät mit der Routine beginnen
Wenn Kinder schon übermüdet sind, kippt die Stimmung schnell in Unruhe oder Hektik. Starte deshalb am besten ca. 45 Minuten vor der eigentlichen Schlafenszeit mit eurer Routine. So bleibt ihr beide entspannt – und dein Kind kann sanft zur Ruhe kommen.

✨ Keine feste Routine haben
Babys und Kleinkinder lieben Wiederholungen. Wenn Abläufe jeden Abend ähnlich sind, versteht dein Kind: Jetzt ist Schlafenszeit. Ohne diese Orientierung fehlt oft das Signal, dass der Tag zu Ende geht – und genau das macht es schwerer, sich fallen zu lassen.

✨ Stress oder Hektik
Vielleicht kennst du das: Eigentlich willst du es ruhig angehen, aber die Uhr rennt und du wirst selbst unruhig. Dein Kind spürt das sofort. Versuche, den Abend so zu gestalten, dass ihr beide runterfahren könnt – ohne Druck, sondern mit Leichtigkeit.

✨ Zu helles Licht & laute Geräusche
Gedämpftes Licht signalisiert dem Körper deines Kindes: Jetzt ist Zeit zum Schlafen. Helles Licht hingegen unterdrückt die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin. Kombiniert mit einer ruhigen Umgebung hilfst du deinem Kind, entspannt einzuschlafen.

💫 Mein Tipp: Überlege dir 2–3 kleine, wiederkehrende Rituale (z. B. Pyjama anziehen, ein Lied, kuscheln) – das reicht völlig aus. Dein Kind braucht keine komplizierte Routine, sondern liebevolle Beständigkeit.

👉 Wenn du dir wünschst, dass die Abende bei euch endlich ruhiger und leichter werden, dann folge mir unbedingt hier – so verpasst du keine meiner einfühlsamen Tipps für entspanntere Nächte ✨
 

 

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Wie lange brauchen Kinder nächtliche Nahrung?

✨ „Braucht mein Baby nachts wirklich noch Nahrung?“
Eine Frage, die mir in meinen Coachings so oft gestellt wird.

Und die ehrliche Antwort lautet:
👉 Es kommt darauf an.

Im ersten Lebensjahr – und manchmal auch darüber hinaus – ist es ganz normal, dass Babys und Kleinkinder nachts Hunger haben.
🧠 Ihr Gehirn arbeitet auf Hochtouren.
🍽️ Der Energiebedarf ist hoch.
🍼 Und ihr Magen noch sehr klein.

Dass sie nachts stillen oder die Flasche trinken wollen, ist also oft ein ganz natürlicher, körperlicher Bedarf.
Aber – und das ist wichtig:
Manchmal ist die Brust oder Flasche auch einfach ein gewohnter Einschlafhelfer. Ein Weg zur Beruhigung. Ein sicherer Anker in der Nacht.
Und manchmal… wird sie einfach gebraucht, weil es emotional gerade nicht anders geht.

💛 Und genau das schaue ich mir mit den Familien in meinem Schlafcoaching ganz individuell an:
Was braucht euer Kind gerade wirklich?
Und wie könnt ihr liebevoll begleiten – ohne zu überfordern, aber auch ohne euch selbst aus den Augen zu verlieren?

✨ Und am Ende gilt:
Wenn es für euch stimmig ist, euer Kind nachts zu stillen oder ihm die Flasche zu geben – dann ist das wunderbar so.
Wenn es sich für euch aber nicht mehr richtig anfühlt, dann dürfen wir gemeinsam liebevoll hinschauen:
👉 Braucht dein Kind die nächtliche Nahrung noch wirklich?
👉 Ist es eher Gewohnheit oder Regulation?
👉 Und wie kann eine Veränderung aussehen – ganz ohne Tränen und im Tempo deines Kindes?

Ich bin da, wenn ihr euch auf diesen Weg machen möchtet. 💛 Meld dich gerne einfach bei mir oder buche dir direkt ein Coaching zur Abstillberatung oder zur Flaschenentwöhnung, wo wir uns das Thema gemeinsam liebevoll ansehen.

Deine innere Sicherheit ist die 
Sicherheit für dein Kind

Beim Thema Babyschlaf geht es nicht nur um Methoden, Routinen oder Einschlafhilfen.

Es geht um dich. Um dein Gefühl. Deine Sicherheit. Deine innere Überzeugung.

Denn Babys spüren, wenn wir etwas machen, das sich für uns falsch oder komisch anfühlt.
Sie spüren unsere Unsicherheit – und wenn sie die spüren, können sie sich selbst nicht sicher fühlen.

Unsere innere Haltung ist der sichere Hafen, den sie zum Schlafen brauchen.

Das gilt übrigens auch beim Schlafcoaching:
Es gibt so viele Methoden da draußen – auch solche, die sich für manche einfach nicht gut anfühlen.

Deshalb bekommst du bei mir keinen Plan aus der Schublade.
Ich arbeite mit jeder Familie individuell.
Wir entwickeln gemeinsam einen Weg, der sich für dich richtig anfühlt – Schritt für Schritt.
Denn nur dann kannst du deinem Kind die Sicherheit geben, die es wirklich braucht. 🧡

Du möchtest dir Unterstützung holen, die zu dir und deinem Kind passt?
Lass uns ins Gespräch kommen und schauen, welches das richtige Coaching für euch ist 🧡

 

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Der ultimative Tipp, falls das
 ABLEGEN bei euch eine 
Herausforderung ist

Dein Baby ist eingeschlafen – aber du kannst es einfach nicht ablegen?
Du versuchst es vorsichtig … und zack – es ist wieder wach?
Du bist nicht allein.
Das geht sooo vielen Mamas so.

Und hier kommt die ehrlich simpelste Lösung:
➡️ Leg dich von Anfang an mit deinem Baby hin.
Lass es neben dir einschlafen – ganz in Ruhe, ganz nah.

Du musst es nicht erst hochnehmen, schaukeln, abwarten …
und dann in einer gefühlt lebensgefährlichen Ninja-Bewegung versuchen, es auf die Matratze zu legen. 😅

Babys brauchen Nähe.
Sie merken sofort, wenn sich etwas verändert:
die Temperatur, der Untergrund, deine Atmung.

🛏️ Stell dir mal vor: Dein warmer Arm … und dann plötzlich eine kühle Matratze.
Natürlich schrecken sie auf!
Deshalb:

💡 Wenn du doch ablegen willst, hier ein paar Tipps:

– Warte den Tiefschlaf ab (ca. 15–20 Minuten nach dem Einschlafen)
– Wärme die Matratze leicht vor (z. B. mit einem Kirschkernkissen – vorher entfernen!)
– Leg dein Baby in Zeitlupe ab – zuerst mit dem Po, dann Rücken, dann Kopf
– Lass deine Hand noch kurz auf dem Rücken oder Bauch liegen – als Übergang

Aber: Du musst nicht ablegen, wenn es euch beide stresst.
Es darf leicht sein. Es darf in Nähe sein.

✨ Wenn du möchtest, dass dein Baby auch im Liegen einschlafen kann – ohne Drama, ohne Tragen, ohne ständiges Ablegen –
ich begleite euch Schritt für Schritt auf liebevolle Weise.
Mit einem sanften Plan, der zu euch passt.

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Den Link dazu findest du hier.

Mit diesen Tipps gelingt das Reisen mit Zeitverschiebung

Mit Baby in den Urlaub – und dann auch noch Zeitverschiebung?!
Viele Eltern machen sich im Vorfeld großen Stress:
Muss ich den Rhythmus vorher schon anpassen? Soll ich mein Baby wecken oder schrittweise umstellen?
Die gute Nachricht: Das ist gar nicht nötig. 💛

Babys orientieren sich nicht an der Uhr – sie können ja noch gar keine lesen. 😉
Was ihnen wirklich Sicherheit gibt, sind bekannte Routinen, verlässliche Abläufe und liebevolle Begleitung.
Und genau das hilft ihnen auch beim Ankommen in einer neuen Zeitzone.

➡️ Starte einfach direkt in den Tag vor Ort:
Frühstück zur gewohnten Zeit dort, spielen, spazieren, kuscheln, baden – eben wie zu Hause, nur mit ein bisschen Abenteuer dazu. 🌞🧸

Klar, es dauert oft ein paar Tage, bis sich alles einpendelt.
Und wenn dein Baby zwischendurch sehr müde wirkt, ist ein kleiner Extra-Nap in der neuen Zeit völlig okay. 💤
Aber du musst vorher nichts verschieben oder vorbereiten – dein Baby findet sich zurecht, wenn du an eurer Struktur festhältst.

Hast du noch Fragen zum Schlaf in eurem Urlaub, ann buche dir am besten eine SOS 🛟 Sprechstunde bei mir.

Wie ruhige Klänge den Schlaf 
deines Babys verbessern können

Wusstest du, dass dein Baby schon im Bauch ständigen Geräuschen ausgesetzt war?
Herzschlag, Blutrauschen, Verdauung – alles andere als still. Genau das gibt vielen Babys Geborgenheit: sanfte, monotone Geräusche, die wie ein kleiner akustischer Kokon wirken.

🌿 Warum helfen Geräusche beim Schlafen?
– Sie geben Struktur & Vorhersehbarkeit
– Sie überdecken plötzliche Umweltlaute
– Sie beruhigen das Nervensystem

🧡 Gut geeignet: Naturklänge, weißes Rauschen, monotone Klangwelten – leise, durchgängig, nicht direkt am Ohr.

Und keine Sorge: Das ist eine elternunabhängige Einschlafhilfe, die du sanft wieder abgewöhnen kannst, wenn du magst.

Geräusche ersetzen keine Nähe. Aber sie können euer Einschlafritual einfacher machen – gerade in einer lauten Welt. 💫

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Das sind die Anzeichen, dass der Mittagsschlaf gestrichen werden kann

Die Phase, wenn der Mittagsschlaf wegfällt ist eine unfassbar wilde Zeit. Denn das funktioniert nicht von heute auf morgen.
Die Kinder haben eine Übergangsphase in der der Mittagsschlaf zu viel ist, es ohne aber auch nicht geht.
➡️wie ihr damit umgeht, verrate ich euch auch in dieser Caption‼️

Das Alter ist übrigens sehr unterschiedlich manche schlafen mit drei noch und andere schon mit zwei nicht mehr 📊

Nun klären wir mal die Frage, woran ihr merkt, dass der Mittagsschlaf nun zu viel ist:
🔸 Die Kleinen brauchen abends ewig zum einschlafen - es wird abends immer später
🔸 Der Mittagsschlaf wird zum täglichen Kampf und oft verweigert
🔸 Dein Kind wird nachts häufiger oder morgens sehr früh wach

🍕In dieser Phase ist es sinnvoll den Mittagsschlaf stückweise zu kürzen und zu schauen, ob es besser wird. Wenn ihr irgendwann nicht mehr kürzen könnt und ihn weglasst und euer Kind den Nachmittag aber nicht schafft, gibt es drei Optionen:

1️⃣ Arbeitet am Nachmittag mit einem Powernap von maximal 20 Minuten
2️⃣ Bringt die Kleinen einfach deutlich früher ins Bett (ab 17:30 darf der Nachtschlaf beginnen)
3️⃣ Baut eine Ruhephase ein

Wenn eure Kleinen allerdings folgende Anzeichen zeigen, ist es noch nicht sinnvoll den Mittazzu streichen:
🔺Dein Kind wirkt dauerhaft müde und unausgeglichen
🔺 Dein Kind schläft von alleine am Nachmittag ein
🔺Es ist vor allem am Nachmittag dauerhaft quengelig

🚨Das Wichtigste ist🚨,
nehmt alles gelassen!!!
Es wird wild und es wird jeden Tag anders, aber es ist ein Übergang und der braucht Zeit und er geht auch wieder vorbei 🧡

Braucht ihr Hilfe bei diesem Übergang, bucht euch am besten eine SOS 🛟 Sprechstunde bei mir.

7 Dinge, die du NICHT tun musst, damit dein Kind besser schläft


🔀Es kursieren so viele Tipps, die euch vermittelt werden, damit eure Kinder anschließend besser oder durchschlafen. Doch entweder sind diese Quatsch oder sie vermitteln euch Schlaftraining! Also schauen wir uns 7 dieser Tipps doch einmal an ⬇️

1️⃣ ABSTILLEN
↪️ Abstillen kann die Situation verbessern, aber oft tut es das nicht. Stillen ist halt eben auch noch viel mehr als nur Nahrung. Hier darf man keine pauschale Aussage treffen 🧡

2️⃣ DEIN BABY WEINEN LASSEN
↪️ Veränderungen dürfen sein. Du musst nichts aushalten. Aber um etwas zu verändern, muss dein Kind nickt weinen. Wir können alles auch ohne Tränen verändern!

3️⃣ NICHT VORSCHREIBEN LASSEN WIE UND WO DEIN BABY SCHLÄFT
↪️ Jede Familie ist individuell und so darf sich die Schlafsituation so sein, dass sie für euch passt. Das ist das wichtigste! 🛌

4️⃣ ES ALLEINE SCHAFFEN
↪️ Wenn du nicht mehr kannst, darfst du dir Hilfe suchen. Aus deinem Umfeld oder durch eine professionelle Unterstützung. 💪🏼

5️⃣ STARRE ZEITPLÄNE
↪️ Routinen sind wichtig, aber wie starr sie sind ist euch überlassen. Es muss zu euch und eurem Leben passen. Aus diesem Grund erarbeite ich alles gemeinsam mit euch und lege euch keinen fertigen Plan auf den Tisch 🗓️

6️⃣ DEIN BABY ABENDS „RICHTIG SATT MACHEN“
↪️ Totaler Quatsch! Babys holen sich, was sie brauchen zu der Zeit, wenn sie es brauchen. Sie abends zu überfüttern oder einen Dreamfeed zu machen ist für mich Schlaftraining 🍼

7️⃣ ETWAS AUSHALTEN, WAS SICH FÜR EUCH NICHT GUT ANFÜHLT
↪️ Ihr müsst nichts aushalten und ihr müsst nicht durch irgendwas durch, was sich für euch nicht gut anfühlt. Der Schlaf kann sich auch leicht anfühlen, für alle! Und die Veränderung darfst du angehen - liebevoll!

✨ Du darfst deinen eigenen Weg gehen.
Wenn du dir Begleitung auf diesem Weg wünschst, bin ich gern an deiner Seite. 🧡

Vereinbare dir jetzt ein kostenloses und unverbindliches Kennenlernen mit mir!

Den Link dazu findest du hier.

Was ich dir für die ersten 4 Monate empfehle

Die ersten 4 Monate – dein Baby braucht keinen Schlafplan. Es braucht dich. 🤍

Was ich dir von Herzen mitgeben möchte, wenn du gerade ein Neugeborenes hast:
Du musst nichts trainieren. Nichts optimieren. Nichts „richtig“ machen.

In den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt darfst du einfach nur da sein. Kuscheln. Stillen oder Fläschchen geben. Tragen. Weinen und lachen. Schlafen, wann es irgendwie geht.

Dein Baby ist kein schlechter Schläfer – es ist einfach noch so neu auf dieser Welt. Es weiß nicht, dass es nicht mehr in deinem Bauch ist. Es kennt keinen Tag-Nacht-Rhythmus. Es kann sich noch nicht selbst regulieren.

Und weißt du was? Genau deshalb braucht es dich. Ganz nah. Ganz präsent.
Das ist kein Rückschritt – das ist Bindung. Das ist das 4. Trimester.

Du musst keinen Rhythmus schaffen. Kein Einschlafritual etablieren. Keine Vergleiche mit anderen Babys ziehen. Dein Baby entwickelt sich in seinem eigenen Tempo – und du darfst diese besondere Zeit in Ruhe und Liebe erleben.

🫶 Wenn du gerade mit Tränen in den Augen hier sitzt oder dich oft fragst, ob du genug tust: Du bist mehr als genug.

 

Und wenn du Fragen hast in dieser aufregenden Zeit, meine SOS Sprechstunde ist der perfekte Rahmen, um 45 MInuten all deine Fragen zum Schlaf deines Babys an mich zu richten.

Diese 5 Mythen versauen dir den Schlaf deines Babys

Es gibt so viele Mythen rund um das Thema Babyschlaf, die uns das Leben wirklich schwerer machen als notwendig.

Hier kommen meine Top 5:

1️⃣ Je später Babys ins Bett gehen und je müder sie sind, desto besser schlafen sie.
⏩️ Übermüdung sorgt für Stress und Cortisol und das beeinflusst den Schlaf negativ!

2️⃣ Nur wenn Babys alleine einschlafen lernen, können sie durchschlafen.
⏩️ Daran ist gar nichts wahr, denn durchschlafen hat etwas mit Hirnreife zu tun und alleine einschlafen muss sowieso schon mal bitte kein Baby!

3️⃣ Abstillen sorgt für bessere Nächte.
⏩️ Das Gegenteil ist der Fall, denn Stillen bedeutet Geborgenheit und Sicherheit und das braucht es für einen guten Schlaf

4️⃣ Abdunkeln am Tag bringt den Tag-Nacht-Rhythmus durcheinander.
⏩️ Abdunkeln ist auch am Tag wichtig, da Dunkelheit für die Ausschüttung von Melatonin sorgt und das brauchen wir für einen guten Schlaf

5️⃣ Ein dicken Abendessen sorgt für besseren Schlaf.
⏩️ Ein zu voller Magen kann sogar zu schlechtem Schlaf führen

Willst du auch noch mehr Wahrheiten über den Babyschlaf und wünschst dir eine liebevolle Unterstützung? Dann vereinbare dir jetzt ein kostenloses und unverbindliches Kennenlernen mit mir!

Den Link dazu findest du hier.

Ohne Schnuller wäre mir diese OP erspart geblieben...

Ein offener Biss.
Und all das, weil der Schnuller zu lange mein ständiger Begleiter war.

Heute bin ich zertifizierte Schlafcoachin – und ich helfe Eltern dabei, ihren Kindern genau das zu ersparen.

Der Schnuller ist nicht harmlos. Zu langes Nuckeln kann...
– Kieferfehlstellungen verursachen
– die Sprachentwicklung stören
– orale Süchte fördern
- und vieles mehr

Deshalb habe ich einen liebevollen Onlinekurs entwickelt, der zeigt, wie Schnullerentwöhnung ganz sanft funktionieren kann – ohne Tränen und ohne Druck.

Willst du dein Kind vor den Risiken schützen?
Dann ist jetzt der beste Zeitpunkt den Schnuller abzugewöhnen! 

 

Dein Kind wird es dir danken ♥️
 

Wenn du stillst, kann der Papa nicht ins Bett bringen?

Bevor du weiterliest, teile den Beitrag doch direkt mal mit deinem Partner. Vielleicht ist das ja der Anfang eines neuen Abendrituals? 🙃

„Ich stille, also muss ich auch die Einschlafbegleitung übernehmen.“
Diesen Satz höre ich so, so oft. Und ich verstehe, woher er kommt.
Aber weißt du was?
⏩️ Dein Baby braucht beim Einschlafen nicht die Brust, sondern Sicherheit und Geborgenheit.
Und genau das kann auch der Papa schenken - auf seine eigene Weise♥️

✨Einschlafhilfen sind personengebunden.
Das heißt: Dein Baby schläft bei dir vielleicht mit Stillen ein - und bei Papa mit Tragen, Streicheln, Kuscheln oder Singen.
Und das ist absolut okay!

Du musst das nicht alleine machen! 🫶🏽

P.S. Das Gleiche gilt übrigens auch für Nachts ☺️😉

 

Wenn ihr euch Unterstützung bei der Einbindung des Papas wünschst, schau doch mal bei meinem Coaching "PapaZeit" vorbei! 
 

3 wertvolle Tipps, mit denen sich der Schlaf deines Babys sofort verbessert

Der Babyschlaf ist manchmal echt komplex.
Doch manchmal können schon kleinste Veränderungen einen Riesen Unterschied machen.

Deswegen verrate ich dir jetzt 3️⃣ Dinge, die du direkt umsetzen kannst und die den Schlaf deines Babys verbessern werden:

✨ Führt eine immer gleiche und ruhige Abendroutine ein.✨
Immer gleiche Abläufe geben unseren Babys Sicherheit und bereiten sie optimal auf den Nachtschlaf vor. Sicherheit ist beim Thema Schlafen das A&O!

✨ Dunkel den Schlafraum komplett ab ✨
Ab de 4. Monat müssen unsere Babys ihr Melatonin selbst bilden. Das Hormon ist für unsere Müdigkeit zuständig und damit unabdingbar für den Schlaf. Die Dunkelheit fördert die Produktion von Melatonin.

✨ Achte auf die individuellen Wachzeiten deines Babys✨
Das Achten auf die Wachzeiten ist immer noch der wichtigste Faktor beim Babyschlaf. Nur ein richtiges Verhältnis von Wach- und Schlafenszeiten sorgt für eine gute Nacht.

Melde dich gerne bei mir, wenn ich dich dabei unterstützen kann, euren richtigen Rhythmus zu finden! ♥️

 

Mein passendes Coaching für euren perfekten Rhythmus findest du hier!

3 Gründe, warum dein Baby nicht einschlafen möchte

✨Grund No. 1: Nicht müde genug✨
Dein Baby wirkt noch sehr wach und munter? Dann ist es vielleicht noch nicht müde genug. Unterbrich das Zubettbringen und versuche es nach 15-20 Minuten nochmal. Schaue auch, dass du am nächsten Tag diese Wachphase etwas verlängerst und beobachte, ob es besser wird.

✨ Grund No. 2: Übermüdung ✨
Dein Baby ist unzufrieden und findet nicht so richtig in den Schlaf?
Dann ist es vermutlich schon zu müde.
Versuche mit einer ruhigen Atmosphäre nicht noch zusätzliches Cortisol zu produzieren und dann wird das mit dem Einschlafen bald klappen.
Achte nochmal auf eure Tagesstruktur und die Wachphasen und schaue, dass dein Kleines nicht zu lange wach ist.

✨Grund No. 3: Überreizung ✨
Je nach Alter des Kindes weinen Babys dann oft und lassen sich schwer beruhigen. Unterschätze nicht wie viele Reize auch scheinbar unspektakuläre Tage für unsere Babys bedeuten können. Sei für dein Baby da, minimiere alle Reize und gib ihm Nähe und Geborgenheit.
Etabliere eine Abendroutine mit genügend Zeit und Raum, um die Eindrücke des Tages in Ruhe zu verarbeiten.

Melde dich bei mir, wenn ihr Unterstützung braucht ♥️🫶🏽

 

Gerne unterstütze ich dich bei deiner Schlafherausforderung. Meine passenden Coachings findest du hier!

Gibt es falsche Schlafassoziationen?

Wer entscheidet eigentlich was falsch ist?!

Wurde euch auch schon mal gesagt, ihr sollt eurem Kind nichts angewöhnen bzw. nichts Falsches zur Gewohnheit machen?

Willst du meine Meinung dazu hören?

Schlafassoziationen geben euren Babys sehr viel. Eine Gewohnheit gibt Sicherheit, Vertrauen und bereitet optimal auf den Schlaf vor. Unsere Kinder haben keine Uhr, aber durch immer gleiche Abfolgen zeigen wir ihnen, dass es Zeit ist zu schlafen. Das schafft eine ruhige Atmosphäre ohne Stress.

Und welche Gewohnheiten sind dabei in Ordnung?

❗️Alle! Alle, die für euch in Ordnung sind!! ✨

Und das kann niemand für dich und deine Familie entscheiden.

Bitte lasst euch nichts einreden und euch vom gesellschaftlichen Druck nicht von eurem Weg abbringen 🙏🏼🫶🏽

Ihr entscheidet und sollte mal etwas zur Gewohnheit geworden sein, was für euch nicht mehr passt, können wir das liebevoll und ohne Tränen lösen ☺️

Schnapp dir jetzt ein 1:1 Coaching, damit wir direkt in die Veränderung gehen können.

Unsere Kinder haben eine 
bemerkenswerte Intuition, wenn es um Übermüdung geht

Hat dein Baby heute Nacht wieder mehr deine Nähe gesucht als gewöhnlich?

Dann solltest du schauen, ob es zu spät im Bett war? ⏰

Wenn unsere Kinder übermüden, schütten sie Cortisol aus. Cortisol hemmt den Schlaf und macht uns wach.
Wenn Kinder zu viel Cortisol im Körper haben, suchen sie intuitiv unsere Nähe.

❓Warum ist das so?❓

Beim Kuscheln schütten wir Oxytocin aus und Oxytocin bekämpft Cortisol. Damit kämpfen die Kleinen also intuitiv gegen ihre Übermüdung!

Ist das nicht bemerkenswert? ✨

Wenn dein Kind also mal wieder vermehrt deine Nähe sucht, hab Verständnis und denk daran, unsere Babys haben immer einen Grund 🥰♥️

 

Hast du noch offene Fragen zum Babyschlaf? In meiner SOS Sprechstunde können wir kurze Fragestellungen ohne Probleme lösen.

Welches Bett für dein Baby?

Das Thema Bett ist vermutlich eines der meist diskutierten Themen beim Thema Babyschlaf!

Meine Meinung dazu:
Jeder sollte das wählen, was für ihn passt. Es gibt keine pauschale oder richtige Antwort, da jedes Baby und jede Familie anders und individuell ist.

Grundsätzlich ist das Familienbett eine tolle Sache. Sie gibt unseren Kindern die Nähe und Sicherheit, die sie brauchen, macht vieles einfacher und stärkt die Bindung.

Aber Achtung! Wir haben selbst grundsätzlich kein Familienbett, sondern meine Mädels schlafen beide in ihrem Zimmer in ihren Betten. Selbstverständlich erst als sie alt genug dafür waren!

Warum?

 

Bei meiner Großen wusste ich es einfach nicht besser. Allerdings war sie auch nie ein Kind, was viel Nähe gebraucht hat und so war das mit dem eigenen Zimmer auch keine große Sache und hat von Amfang an bis heute wunderbar funktioniert!
Auch wenn es anfangs schwer für mich war, als sie plötzlich „so weit weg“ war.

Bei meiner Kleinen hat es sich ganz anders gestaltet. Sie braucht sehr viel Nähe und Geborgenheit! Allerdings ist sie hochsensibel und super empfindlich bei Geräuschen. Das hat dazu geführt, dass mein Mann und ich uns im Bett nicht mehr bewegen konnten ohne, dass sie aufgewacht ist. Das war also kein Zustand, sodass wir sie an ihr Bett in ihrem Zimmer gewöhnt haben. Stunden habe ich Nachts in ihrem Zimmer zum kuscheln verbracht, aber so war es unser Weg.

Inzwischen schlafen beide gerne in ihren Zimmern, aber sie wissen, dass sie jederzeit zu uns kommen können und dort schlafen können und das passiert auch eigentlich jede Nacht.

Man muss auch dazu sagen, dass mein Mann und ich uns grundsätzlich und immer kein Familienbett vorstellen können. Wir lieben es mit ihnen im Bett zu kuscheln, aber schlafen können wir dabei leider nicht. Wir brauchen nämlich beide unseren Platz, um gut schlafen zu können. So müssen eben auch die Bedürfnisse der Eltern Beachtung finden.

Wir haben so die für uns alle perfekte Lösung gefunden. Jeder hat seinen Raum, aber wird Nähe benötigt, sind wir selbstverständlich da und es wird im Familienbett gekuschelt.

Beim Thema Bett gilt einfach: Leben und leben lassen!

Denn jede Familie ist anders!

Wie sieht euer Weg aus?

 

In meinem 1:1 Coaching gucken wir uns eure individuelle Situation an und finden gemeinsam einen liebevollen Weg zur Veränderung.


Meldet euch gerne bei mir, falls ihr eure Schlafsituation verändern möchtet 🫶🏽♥️

 

Vermeide diese Dinge bei eurer Abendroutine

Neben dem Tag ist auch eine gute Abendroutine wichtig für den Schlaf unserer Mäuse. Doch auch hier gibt es Dinge, die man besser vermeiden sollte, um eine gute Nacht nicht zu gefährden ☺️

✨ zu spät mit der Routine beginnen ✨
Die Gefahr ist hier, dass ihr entweder in die Übermüdung kommt oder hektisch werdet, damit noch alles rechtzeitig klappt. Beides ist nicht sinnvoll und stört die Ruhe, die wichtig ist. Startet ca. 45 Minuten vor der Zubettgeh-Zeit mit eurer Routine.

✨ keine Routine haben ✨
Das Thema habe ich ja bereits aufgegriffen und auch, warum eine Routine so wichtig ist. Schaut euch die Beiträge gerne nochmal an.

✨ Stress oder Hektik ✨
Natürlich ist das immer leichter gesagt als getan, aber versucht möglichst Stress und Hektik zu vermeiden. Auch wenn ihr nach außen Ruhe ausstrahlt, werden eure Kleinen merken, dass ihr unruhig seid. Dadurch können sie sich nicht so gut fallen lassen.

✨ viel Licht und laute Geräusche ✨
Versucht mit gedämpftem Licht zu arbeiten und laute Geräusche zu vermeiden.
Licht unterdrückt die Ausschüttung von Melantonin und das brauchen unsere Babys.

💡Kleiner Tipp zum Schluss:
Wenn es bei der Einschlafbegleitung mal länger dauert, pack dir ein Hörbuch oder einen Podcast aufs Ohr 👂🏼
So bist du beschäftigt, gibst deinem Baby, die Nähe die es braucht, strahlst Ruhe aus und nutzt die Zeit noch doppelt sinnvoll ♥️☺️

 

Falls Ihr euch eine Einschätzung eurer Abendroutine wünscht oder andere kurze Fragestellungen klären möchtet, bucht euch doch gerne einen Termin in meiner SOS Sprechstunde.

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